Zeit – Die Waffe der Reisenden

– Andi`s View –

Eigentlich hatten wir genug von den Kykladen und der Insel Naxos.

Nicht weil es nicht schön ist. Ganz im Gegenteil. Es ist traumhaft.

Aber manchmal spürt man einfach, dass es an der Zeit ist weiterzuziehen. Solch ein Zeitpunkt war nun gekommen. Demnach ab in das Fähr-Büro, Ticket gebucht und ab auf die Fähre Richtung Festland. Der Plan eventuell nach Paros zu fahren war somit schnell über den Haufen geworfen.

Nach 4 Stunden Fahrt erreichten wir gegen 23.30 Uhr den Hafen von Piräus.
Die Überfahrt war dieses Mal sehr ruhig und angenehm.

Grob gab es einen Plan. Richtung Westen und über Korinth den Peloponnes ansteuern.
Aber nicht mehr heute.

Piräus wollten wir dennoch verlassen. Nachts in einer Großstadt wie Piräus stehen?! Darauf hatten wir keine Lust! Da wurde uns einfach schon zu viel Negatives darüber berichtet.

Mit Hilfe unser Stellplatz-App hatten wir schnell einen Platz ausfindig gemacht.
Erhöhte und ruhige Lage, gut zu erreichen aber etwas „off the road“ und eine atemberaubende Aussicht auf Athen.

Da bin ich meist schon angefixt. Da müssen wir hin!
Auch wenn auf dem Weg dorthin sicherlich unzählige Möglichkeiten zum Übernachten gewesen wären.
Das kann jeder. Ich brauch was Besonderes.

Sabi ist da meist andere Meinung. Vor allem wenn es schon spät ist.
Sie hat ja Recht…aber was ich mir in den Kopf setze muss gemacht werden 😀 Für das Wohl aller…oder so…

Wie auch immer… nach ein bisschen Überredungskunst verließen wir den Hafen in Richtung der Koordinaten, welche uns iOverlander nannte.

Tanken mussten wir aber auch noch, da wir bis auf den letzten Tropfen Diesel leer gefahren waren.
Eine Tankstelle war schnell gefunden.
Als ich aus Geronimo ausstieg wurde ich vom Tankwart schon freundlichst begrüßt.

„Hallo mein Freund, wie geht es Dir?“
Ein junger Kerl, Anfang 30, stand vor mir und freute sich sehr endlich wieder sein Deutsch einsetzen zu können.

Aus einem gewöhnlichen Tankstop wurden so 20 Minuten und wir unterhielten uns über dieses und jenes.
Es zeigte sich, dass Chris, der Tankwart, für 4 Jahre in Berlin lebte um dort etwas Geld zu verdienen.

Auf meine Frage wo es ihm besser gefalle, sagte er: „Deutschland ist gut um zu arbeiten und Geld zu verdienen. Griechenland ist perfekt um zu leben…“

Dieser Satz wird mir vermutlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Ich denke mit dieser Meinung ist er nicht alleine. Auch nicht als Grieche…und ich frage mich: Sollten wir uns da nicht Gedanken machen? Was bleibt am Ende? Was bringt Besitz in den letzten 10 Minuten eines Lebens? Vermutlich nichts…oder?

Mit vollem Tank ging es dann los Richtung „perfekter Stellplatz“.
Nach etwa 50 Kilometern, engen Gassen und unbefestigten Straßen erreichten wir die Koordinaten.
Der Stellplatz war traumhaft.
Wie beschrieben.
Athen bei Nacht vor uns.

So richtig genießen konnten wir es aber nicht mehr.
Wir waren einfach zu erschöpft und froh endlich ins Bett fallen zu können.

Frühstück bei solch einer Aussicht hat aber auch was und die „Strapazen“ der letzten Nacht waren relativ schnell vergessen.

@Sabi
Hatte ich Dir doch gesagt, dass es sich lohnen wird!!!

Wir machten uns auf den Weg Richtung Korinth um dort den Kanal zu Überqueren und den Peloponnes über Osten zu befahren. Auf Grund der gut ausgebauten Bundesstraße passierten wir nach zirka 1 Stunde bereits die Brücke, welche das Festland mit der Halbinsel verbindet.

Für den Peloponnes hatten wir uns eigentlich keinen Plan zurechtgelegt.
Die 4 Finger entlang der Küste umrunden. Das hatten wir ins Auge gefasst.
Zudem wollten wir uns mit guten Freunden aus Deutschland treffen, welche Anfang April in Patras ankommen wollten.

Konkrete Pläne gab es aber in keinerlei Hinsicht. Zumindest nicht wirklich. Naja vielleicht doch ein wenig…

Als wir auf die Fähre warteten sprach uns ein Mann an.

„What a nice car!“

Das hören wir meist wenn Leute versuchen mit uns in Kontakt zu treten. Recht haben Sie ja!

Ein Mann blickte die Fahrerseite Geronimos hoch und suchte das Gespräch. Er erzählte, dass er seit 20 Jahren regelmäßig Zeit in seinem Haus auf Naxos verbringt. Ursprünglich kommt er aus Italien. Liebt Griechenland aber sehr.
Er wirkte sehr alternativ…wie eine Art Freigeist…ein angenehmer Zeitgenosse!

Auch an uns zeigte er Interesse und wollte wissen, was wir bis dato von Griechenland gesehen hatten.
Da Ostern vor der Tür stand (die orthodoxe Kirche feiert das Osterfest eine Woche später und das auch sehr intensiv) erwähnte er den Ort Milos.
Milos soll am Oster-Samstag ein echtes Highlight sein. Wer die orthodoxen Feierlichkeiten kennenlernen möchte, muss diesen Ort besuchen.

Warum also nicht?!

Den Kanal von Korinth ließen wir hinter uns und fuhren die Ostküste entlang bis Archea Epidavros. Dort machten wir Halt und verbrachten die erste Nacht auf dem Peloponnes.
Direkt an der Straße.
Dafür aber einen tollen Ausblick!

Am nächsten Morgen wollten wir dann den Ort Milos ansteuern, um dort die Feierlichkeiten über Ostern mitzuerleben.
Nach zirka 1,5 Stunden Fahrt erreichten wir laut Navi das Städtchen…
oder das Örtchen…
nein…es waren gerade mal 3 Häuser und ein Ortschild.

Hier sollte sich also das orthodoxe Ostern in vollem Umfang zeigen?!

Ich weiß ja nicht was uns da erzählt wurde…mag auch sein, dass ich wieder mal nur die Hälfte verstanden habe…oder dass wir einfach verarscht wurden…

…naja, halb so wild!
Einfach weiterfahren, dachten! Anderswo wird auch Ostern gefeiert…

Das schöne an einer solchen Reise ist, dass man unendlich viel Zeit hat. Umwege sind halb so schlimm.
Es ist wie es ist…es kommt wie es kommt!

Wir fuhren an diesem Tag noch bis zum östlichen Punkt.

Kurz nach Galatas sahen wir, eher durch Zufall, einen versteckten Wegweiser in Richtung Strand.
Da es bereits 15 Uhr war, waren wir schon wieder im „Schlafplatz-Such-Modus“.
Nach ein paar hundert Metern unbefestigter Straße fanden wir einen Traumspot mit eigener Feuerstelle direkt am Meer.

Nach kurzem Umgebungscheck war klar, dass wir die Nacht dort verbringen werden und das mit unserem ersten Lagerfeuer auf unserer Reise.

Den restlichen Tag verbrachten wir dann damit den Strand von Plastik zu säubern, Feuerholz zu sammeln, mit Yoga und mit ganz viel Genuss…

Eigentlich wollten wir auf diesem Platz noch etwas länger bleiben. Da der kommende Tag aber mit Wolken und etwas Regen begann, entschlossen wir uns dazu ins Landesinnere zu fahren.

Das Amphitheater Epidauros wollten wir uns ansehen, welches noch sehr gut erhalten sein soll.

Dort angekommen bot sich ein „fantastischer Anblick“.
Eine Horde von Wohnmobilen, etliche Autos und ferngesteuerte Menschenmassen.
Damit hatten wir nicht wirklich gerechnet.
Aber eigentlich hätten wir es uns denken können.
Um Ostern beginnt die Reisezeit.
Und da war sie…

Nun gut… da wir schon da waren, wollten wir uns das Ganze ansehen und machten uns auf den Weg vom Parkplatz in Richtung Eingang.
Dort kam die nächste Ernüchterung.

Hunde verboten…
Das wussten wir eigentlich auch, denn das ist bei Ausgrabungen in Griechenland die Regel.

Wesentlicher fanden wir jedoch den Eintrittspreis.
Für 2 Personen knapp 40 €. Zum Vergleich…in Delphi hatten wir 12 € gezahlt.

Das war es uns wirklich nicht Wert.
Zudem kam es uns irgendwie auch nicht ganz ungelegen.
Denn wie gesagt…zu viele Menschen 😀

Schließt eine Tür… öffnet sich die Nächste…
Mein Telefon klingelte. Es waren Laura und Danny. Unsere Freunde aus Deutschland.

Laura am Telefon: „Wir sind in zirka 2 bis 3 Stunden in Nafplio. Wo seid ihr gerade?“

Ich: „Zirka 40 Kilometer davon entfernt. Lasst uns dort am Hafen treffen!“

Laura am Telefon: „Ok, bis dann…“

Tut, tut, tut…

So spontan war ich in Deutschland nie. Wieder etwas, was sich geändert hat.
Ein Hammer wenn man derartiges dann bemerkt. Ein tolles Gefühl!

Nafplio ist eine schöne Hafenstadt am Argolischen Golf des Peloponnes mit tiefgründiger Geschichte.
Auf Grund des bevorstehenden Oster-Wochenendes war dort die Hölle los.
Zudem war auch noch der wöchentliche Markt.
Chaos vorprogrammiert und wir waren froh als wir den Parkplatz am Hafen ohne Beule erreichten.

Nach 2 weiteren Stunden bekamen wir von Danny eine Nachricht wir sollten doch bitte an einen Strand hinter Tolo kommen. Sie hätten den perfekten Platz gefunden.
Spontan wie wir mittlerweile sind machten wir uns umgehend auf den Weg.
Tolo war noch zirka 20 Kilometer entfernt. Ein Katzensprung also.

Und plötzlich war es da. Das Gespann… schon weit im Voraus konnten wir den Strand erblicken.
Darauf ganz alleine stand: Knut (ein Mercedes Vario 512 D) inkl. rotem Anhänger.
Unauffällig geht anders 😀

Kaum angekommen wurden wir schon herzlichst begrüßt.
Es war einfach schön Danny, Laura und Ihre Kids wieder zu sehen.
Sehr sehr feine Menschen!

Nachdem wir unsere Wagenburg arrangiert hatten, hielten wir noch den letzten Schauern des Tages stand und verbrachten einen schönen ersten Abend zusammen.
Viele weitere sollten folgen…

An diesem Strand verbrachten wir 4 Tage.

Auf einmal hatten wir einen ganz anderen Alltag.
Wir wurden vollends entschleunigt. Immer nach der Devise: „Wer lange stehen kann, kann lange reisen“.

Plötzlich war er weg. Der Drang ständig Neues zu sehen.
Keine Ahnung warum… Aber es war so.

Es fühlte sich wie in einer Art Kommune an.
Tagsüber wurde Feuerholz gesammelt, Vorbereitungen für’s gemeinsame Kochen getroffen oder einem von uns Jungs der Bart und die Haare geschnitten.
Man half sich gegenseitig.
Ein Konzept was so simpel ist. Jeder macht das, was er am besten kann.
Gemeinsam ergänzt man sich. Faszinierend…

Abends dann wurde gemeinsam gegessen und Geschichten am Lagerfeuer erzählt…

Wie gesagt verbrachten wir 4 Tage an diesem Strand.
Wir wären gerne auch noch länger geblieben wenn uns die Polizei nicht eines Morgens gestört hätte 😀

Plötzlich ertönte eine Sirene.
Danny und ich näherten uns dem Fahrzeug und uns wurde schon „passport and vehicle papers“ entgegengeworfen.

Eine komische Situation mit der ich etwas überfordert war.
Danny hingegen strahlte die Ruhe selbst aus. Sicherlich auch auf Grund seiner etlichen Konversationen mit der Polizei, welche die Beiden auf Ihrer Weltreise geführt hatten.

Doch selbst ruhige Worte halfen nichts.
Uns wurde einfach nicht gesagt worum es hier geht.
300€ standen im Raum. Das hatten wir mitbekommen.

Mehrmals fragten wir nach, was denn das Problem sei (schon klar was das Problem war )
Es wurde nicht reagiert.

Die beiden Polizisten spielten ihr Programm ab.
Der Mann auf dem Fahrersitz delegierte, die Dame auf dem Beifahrersitz nahm die Daten auf.

Je länger Danny auf die Dame einredete, desto nervöser wurde sie…
Auch auf die Frage, warum nur wir eine Strafe von 300€ zu zahlen hätten (mittlerweile waren wir nicht mehr alleine am Strand), die Anderen aber nicht, gab es keine Antwort.

Ohne Scheiß… es wurde immer nur davon gesprochen wir müssen eine Strafe zahlen… ohne jegliche Begründung…

Zum Schluss meinte die Polizistin noch, wenn wir gleich bezahlen seien es nur 150€.

Wir verweigerten.
Auch den Strafzettel zu unterschreiben verweigerten wir.

Sie drückte uns die Zettel in die Hand (waren teilweise mit falschen Angaben ausgefüllt worden) und weg waren Sie.

Im Nachhinein eine echte Lachnummer das Ganze.
Für den Moment drückte es dennoch die Stimmung.

Sind sehr gespannt ob da noch etwas kommt.
Wir verstehen, dass Wildcampen nicht unbedingt gerne gesehen ist.
Ehrlich gesagt hatten wir es mit unserer Wagenburg einfach übertreiben.
Zu offensichtlich… aber es war reine Willkür von Seiten der Polizei…
… deren Verhalten… unvorstellbar lächerlich… muss man selbst erlebt haben.

Für uns war es die erste Begegnung mit der Polizei. Und es wird sicherlich nicht die letzte gewesen sein.
Laut Danny soll das im Iran nahezu jeden Tag passieren. Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Wir werden sehen…

Nach ein paar Stunden war das Ganze auch schon abgehackt.
Es ist wie es ist. Kein Problem… nur ein Umstand.

Wir machten uns gemeinsam auf den Weg Richtung nächsten Finger des Peloponnes.

Langfristig hatten wir das Ziel Elafonisos. Eine kleine ionische Insel zwischen dem Peloponnes und der Insel Kythira.
Mit der Fähre, welche kurz hinter Viglafia abfährt, in zirka 20 min zu erreichen.

Also doch wieder eine Insel…die Idee brachten die Beiden mit. Dort solle es traumhaft sein.
Ok wir sind ja spontan…warum also nicht?!

Zunächst aber verbrachten wir auf unserem Weg dorthin ein paar Nächte in Ariana (dort wurde unter anderem „Hellboy“ konstruiert) und besuchten die Festungsstadt Monemvasia.

Auf Elafonisos meldete sich unser Gewissen.
Gleich im Hafen viel uns ein Schild auf, welches auf ein Wildcampen-Verbot auf der gesamten Insel hinwies. Dennoch zogen wir los, um einen geeigneten Platz zu finden.
Da die Insel jedoch sehr klein ist, hätte man das Wildstehen einfach nicht verstecken können.

Was nun? Der einzige Campingplatz der Insel hatte noch geschlossen.

Danny, die Kids und ich zogen am Strand entlang los mit dem Ziel den einzigen Campingplatz der Insel anzusteuern um zu fragen, ob man dort ein paar Nächte stehen könne.

Wer kommt denn auf so eine absurde Idee?!
Ich sollte eines Besseren belehrt werden…

Wir erreichten den Platz, stellten uns bei Chris, dem ITler des Platzes vor, und nach kurzer Rücksprache mit dem Management durften unsere Mädels mit Knut und Geronimo einfahren.

Schön was nette Worte bewegen können. Außerhalb der Norm… Unvorstellbar für uns oder nicht?

Ein rießen Dankeschön an dieser Stelle an das gesamte Team des Camping Simos, dass wir ein paar Tage bei euch sein durften.
Und das sogar für umsonst…

Auf Elafonisos verbrachten wir dann noch eine ganze Woche.
Unter anderem mit wesentlichen Dingen wie Rangeln, Wandern, Essen, Bärte schneiden, Kindergeburtstag feiern und das Leben einfach genießen… 🙂

Es war eine super Zeit…

Aber eines Tages war wieder da…
Das Gefühl, dass wir los sollten. Einen Schritt weiter…
Ab in die Türkei. Auch wenn die Zeit mit Danny und Laura noch so schön war… wir müssen dann mal so langsam…

Sachen packen, verabschieden, Motor starten und wieder Richtung Norden.
Den Peloponnes verlassen, Griechenland verlassen…
Türkei wir kommen!

In diesem Sinne…

Stay tuned…

@Knut and Crew

An dieser Stelle möchte wir uns nochmal für die grandiose Zeit mit euch bedanken!
Ihr habt uns so viel an Tipps mitgegeben, Erfahrungen geteilt und uns in das Thema Reisen, die Welt bereisen, eingeführt.
Dank euch wissen wir jetzt auch, dass Zeit eine Waffe sein kann und das Reisen in vielerlei Hinsicht erleichtert.
Zeit kann Probleme lösen, Beamte in die Knie zwingen und alte Gefühle hervorrufen.
Was man damit anfängt bleibt jedem selbst überlassen…wichtig ist sie zu haben.
Wie man sie nutzen kann und welches Potential sie hat, habt ihr uns gezeigt Danny und Laura.
Die Reise wird zeigen wie wir damit umgehen…

(Unter http://knut-en-route.blogspot.gr/ könnt ihr nachlesen wo Danny und Laura schon überall unterwegs waren…)

4 Kommentare
  1. Laura says:

    Ihr schnuckis, wir sind jetzt schon fast wieder zuause… und freuen uns darauf 🙂 die zeit mit euch war fantastisch und die schönste unseres Griechebland-Urlaubs! Wir wünschen euch zwei feinen Menschen und dem allerfeinsten Hund eine zauberhafte Zeit in der Türkei! Auf auf ins Abenteuer ihr Reisenden und kommt erst wieder wenn ihr randvoll seid mit den schönsten Erinnerungen… Wir lieben euch *Knut and family

    Antworten
    • Andi says:

      Wir haben die Zeit mit Euch auch sehr genossen!
      Lasst uns jetzt erst einmal Reisen 😉 und danach setzen wir unsere Pläne in die Tat um…denke ihr seid die Richtigen dafür….davon sind wir überzeugt! Selten so tolle Menschen getroffen!

      Antworten

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.